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    <title>blogoli</title>
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    <description>Rein Privat!</description>
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:34:51 GMT</pubDate>

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    <title>NaniNono</title>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Seit dem 01.02.2012 ist es vollbracht. Der Webshop &lt;a href=&quot;http://www.naninono.de&quot; title=&quot;NaniNono&quot;&gt;NaniNono&lt;/a&gt; ist online.Es war ein ganz schön langer Weg dorthin, den wir allerdings in sehr kurzer Zeit zu bewältigen hatten. Am Ende waren es nur etwas mehr als vier Wochen Vorbereitungszeit, die uns zur Verfügung standen. Angefangen von der Erstellung eines Logos über die Auswahl einer Shopsoftware, der Informationssammlung bzgl. rechtlicher Fragen, dem Bugfix der leider recht fehlerhaften Shopsoftware (Dank an alle Foristen!), bis hin zur Produktion der Produkte, dem Abfotografieren ind Bildbearbeiten bis zum letzten Schritt: dem Einstellen der Produkte in den Shop.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich finde, in der kurzen Zeit ist uns da etwas Schönes gelungen, wobei mein Anteil ausschließlich in der technischen Umsetzung liegt, alle Ideen und Alles Kreative stammt natürlich ganz ausschließlich von meiner Frau. Erfreulich ist das bisherige Feedback, das bis auf den Hinweis auf kleinere technische Feinheiten (mea culpa!) durchweg als positiv bezeichnet werden kann. Enige erste Bestellungen sind auch schon eingegangen, wobei diese aus dem Bekanntenkreis stammen, der ja auch vorher schon wusste, das meine Frau ein &lt;a href=&quot;http://www.naninono.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;NaniNono&quot;&gt;buntes Hobby&lt;/a&gt; hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Daher besteht in der nahen Zukunft neben der vervollkommnung des Shops und der steten Produktion natürlich ein wichtiges Thema auf der Tagesordnung. Werbung und Verbreitung der Shopadresse. Klar ist: eine neue Internetseite ist schwieriger zu finden als eine Nadel im Heuhaufen. Da machen wir uns keine Illussion. Die Streuung der Webseite alleine durch den Bekanntenkreis (via Word-to-Mouth und facebook) wird natürlich nicht reichen. Auch wenn die Seite Suchmaschinenoptimiert ist, nützt das nichts oder wenig, da sie bei den Suchmaschinen darüberhinaus noch keine Relevanz hat. So habe ich heute versuchsweise ein Anzeige bei &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/NaniNono/318795004807725?ref=ts&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;NaniNono bei facebook&quot;&gt;facebook&lt;/a&gt; geschaltet. Und zwar bewusst in einer kleinen Menge, so das ich überhaupt die Chance habe, den tatsächlichen Erfolg zu messen. Ich möchte mich da lieber herantasten, anstatt eine größere Summe ins Blaue hinein zu investieren. Ich bin eher skeptisch bezüglich der Werbung bei Facebook. Der sogenannte ROI muss sich erst mal zeigen, bevor ich den Heilsversprechungen, die sich aus der unglaublichen Anzahl der Facebookmitglieder ergibt einfach so zu glauben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Morgen steht die Beschäftigung mit Anzeigen bei Google auf dem Tagesplan. Auch das werde ich natürlich versuchen und schauen, ob das etwas bringt. Ansonsten bin ich noch auf der Suche, welche Erfolgversprechenden Maßnahmen noch existieren. Für jeden Hinweis, wie ich einen Multiplikator finde, bin ich dankbar. Wichtig ist mir allerdings nur echte Links und Klicks zu bekommen. Genauso wenig wie ich Bock auf gekaufte Facebook-Fans habe, möchte ich durch irgendwelche faulen &amp;quot;SEO&amp;quot;-Tricks die Bekanntheit der Seite steigern.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich suche einfach eine Möglichkeit, Leute zu finden, die sich die Seite anschauen und sie empfehlen oder teilen, wenn sie Ihnen gefällt! Ich bin mal gespannt, ob das möglich ist, ohne faule Tricks eine kleine Fangemeinde zu finden. Wer also eine Idee hat, immer her damit. Und vor allem, wem die Seite wirklich gefällt: der empfehle sie weiter!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten hoffe ich, das ich etwas mehr Zeit finde für die anderen Dinge, die mich im Netz so interessieren. War doch ein wenig einseitig in den letzen Wochen.&lt;br /&gt;Übrigens: zum Korrektulesen bin ich grad zu faul, also dafür sorry)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:34:51 +0100</pubDate>
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    <title>Post von Volksfreund.de</title>
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            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    Liebe Blogger!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal wünschen wir Ihnen ein frohes neues Jahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider sind wir ohne die Volksfreund-Blogs ins neue Jahr gerutscht und die Blogs sind immer noch offline.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Warum?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Server, auf dem die Blogs gehostet werden, wurde gehackt. Unser Dienstleister hat uns das mitgeteilt, und wir haben die Blogs in einer Sofortmaßnahme am 30.12. vom Netz genommen, um evtl. Schaden zu verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was ist passiert?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Offenbar wurde der Blog-Server während eines &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/category/28c3/&quot;&gt;Kongresses des Chaos Computer Clubs (28C3) in Berlin&lt;/a&gt; gehackt. Nach Auskunft unseres Dienstleisters ging der Angriff von einem CCC-Server aus. Während dieser Veranstaltung wurden etliche Websites und Server gehackt. Dies ist bedauerlich und ärgerlich für uns, hat aber auch eine gute Seite. Die Kongressteilnehmer sind in der Regel «richtige» Hacker, die eine entsprechende &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerethik%0A%20&quot;&gt;Hackerethik&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 verfolgen. Kurz dargestellt: Sie hacken Websites, um auf Sicherheitslücken aufmerksam zu machen, nicht um wirklichen Schaden &lt;br /&gt;
anzurichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was haben die Hacker gemacht?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das können wir leider nicht wirklich nachvollziehen. Die Hacker hatten Zugang zum Wordpress-System, auf dem unsere Blogs laufen. Damit hatten sie theoretisch Zugriff auf alle gespeicherten Daten, also auch jene, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Es kann also sein, dass die Hacker Zugriff auf die von Ihnen eingegeben personenbezogenen Daten hatten. Zwar wurden die Passwörter verschlüsselt in der Datenbank gespeichert, aber es ist nicht auszuschließen, dass diese ebenfalls ausgespäht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie geht es jetzt weiter?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wir werden das Wordpress-System mit einem Update auf die neueste und nach jetzigem Stand sichere Version bringen.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Dann werden wir mit aus einem Backup die Inhalte der Blogs Stand 23.12.2011 einspielen.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Die Passwörter werden zurückgesetzt und Sie können ein neues Passwort anfordern.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Beiträge, die nach dem 23.12.2011 gespeichert wurden, sind voraussichtlich leider verloren. Das tut uns leid, ist aber nicht zu vermeiden.&lt;/li&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;Wir rechnen damit, dass wir bis Mitte der kommenden Woche (also 11.01.) die Blogs wieder online bringen können, damit wir alle erfolgreich ins neues Jahr bloggen können.  Vielleicht ist das ja für Sie auch Ansporn, nochmals in die Tasten zu greifen und wieder zu bloggen. Wir würden uns sehr darüber freuen.&lt;br /&gt;Sobald das System wieder online ist, werden wir Sie informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mit dem Hack verbunden Unannehmlichkeiten tun uns leid, und wir hoffen, dass Sie der TV-Blogosphäre weiter treu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie Fragen haben oder es Probleme bei der Umstellung gibt, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an blog@volksfreund.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;das Team von volksfreund.de &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blogoli.de/serendipity/index.php?/archives/478-Post-von-Volksfreund.de.html#extended&quot;&gt;&quot;Post von Volksfreund.de&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:34:45 +0100</pubDate>
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    <title>CC oder BCC</title>
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            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;In meinem Bekannten- und Familienkreis darf ich mich getrost als Internetfachmann verstehen. Zum Einen deshalb, weil ich schon sehr lange im Internet unterwegs bin (und keine Angst, ich bin nicht furchtbar alt).Zum Anderen, weil es mich schon von Anfang an interessiert hat. Meine erste Internetseite habe ich 1996 erstellt und ja - nach heutigen Maßstäben sah sie wirklich furchtbar aus!&lt;br /&gt;Regelmäßig werde ich in Computer- und Internetdingen um Rat oder Hilfe gebeten, kann dann mit meinem Wissen glänzen und Probleme lösen. Ein Held!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Tatsache ist, ich bin natürlich ein Laie. Nur kann ich mir helfen, weil ich die Bereitschaft mitbringe zu lesen. All die kleinen Meldungen und Hinweise bei Softwareinstallationen, Handbücher oder Ratgeber, sie helfen tatsächlich weiter, wenn man weiss wie man damit umgehen muss. Und ein gewisses Talent für die richtigen Suchbegriffe beim &amp;quot;googlen&amp;quot; ist auch von Vorteil.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bei meinen Streifzügen durch die Computer meiner Bekannten ist mir schon mancher Graus begegnet. Und das harmloseste sind falsche Konfigurationen oder fehlende Virenschutzprogramme. Das ertrage ich inzwischen mit stoischer Ruhe und gebe dieselben Hinweise unermüdlich in syssiphosartiger Manier.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aber was mich wirklich, wirklich aufregt: Emails! Private Emailverteiler! Unsinniger Spam in Form von lustigen Katzenbildern, esoterischen Powerpoint-Präsentationen oder Sammlungen der 10 witzigsten Youtube-Videos etc. etc. Und schlimmer als der sinnfreie Inhalt solcher Emails (Zeitverschwendung ist ein viel zu schwaches Wort dafür), viel schlimmer ist die Sorglosigkeit mit der hier große Ansammlungen von Emailadressen verteilt werden. Das ganze Adressbuch wir einfach in das CC-Feld kopiert und &amp;quot;raus-die-Mail&amp;quot;. Nicht nur das es mich unter Umständen überhaupt nicht interessiert, mit wem der Absender so korrespondiert und ich mich einfach nur belästigt fühle. Vielleicht ist es mir ja auch wichtig das jemand andres nicht erfährt, das ich mit dieser Person kommuniziere. Und mal ganz abgesehen davon, das diese Emails einer der Gründe sind, warum Spam und Viren sich so ungehemmt vermehren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es wäre so unglaublich einfach es besser zu machen. Mir ist kein Email-Client (egal ob Online oder Offline) bekannt, der nicht eine BCC-Funktion hätte. Und es erscheint mir eine unglaubliche Ignoranz (oder gar Dummheit) sich der Kommunikation via Email zu bedienen, ohne sich mit der Funktion und der Wirkung dieses Mediums auseinanderzusetzen. &lt;br /&gt;Und es kostet mich eine Menge Mühe diesen Ärger nicht eruptiv und explosionsartig an die Absender dieser Mails zurückzuschleudern. Mir sitzt ein Schrei in der Kehle und ich möchte ihnen ihr Emailprogramm wegnehmen. Und zwar mitsamt Tastatur und Computer. Den Bildschirm können sie als Briefbeschwerer behalten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Puh - jetzt geht es mir wieder besser!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:29:50 +0100</pubDate>
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    <title>Der Weg in die Selbsständigkeit</title>
    <link>http://www.blogoli.de/serendipity/index.php?/archives/476-Der-Weg-in-die-Selbsstaendigkeit.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Die Idee ist eigentlich schon recht alt. Das Hobby zum Beruf zu machen ist zudem ein häufiger Wunsch. Und wem sollte man es auch verdenken sein Geld genau damit verdienen zu wollen, was man gerne macht. Und das ist eben nicht zwangsläufig der zunächst gewählte Beruf.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Meine Frau möchte es gerne versuchen. Aus der Liebe zum Basteln und Geschenke herstellen, gepaart mit der Freude am Nähen sind eine Menge tolle Sachen entstanden, die sich in der Familie und dem Freundeskreis großer Beliebtheit erfreuen. Nach einigen beruflichen Irrungen möchte sie nun den Weg in die Selbsständigkeit wagen. Und helfen dabei soll ein Webshop. Und das wird mein Anteil daran sein, ihr eine Plattform und ein Werkzeug am die Hand zu geben, das ihr hoffentlich helfen wird erfolgreich zu sein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das ist allerdings nicht so ganz einfach und die Schwierigkeiten fangen bereits mit der Auswahl des richtigen Systems an. Und das muss zunächst zu meinem Hoster passen, denn größere technische Schwierigkeiten gleich bei der Installation kann ich mir nicht erlauben, das ich ohnehin von einer sehr zeitintensiven Angelegenheit ausgehe. Und da ist die Wahl auch relativ schnell gefallen. xt:commerce VEYTON. Ist inzwischen installiert und das Aussehen des Shops wurde mit Hilfe der Grafikkünste meiner Frau schon erstellt. Als nächster Schritt sollte noch die css-Datei angepasst werden. Auch da gehe ich bei einem so großen System von einigen Schwierigkeiten aus.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Noch größere Schwierigkeiten wird es wohl geben, den Shop um redaktionelle Inhalte zu erweiter. Es gibt zwar ein Blog-Modul, das aber ist kostenpflichtig. Und zwar zu einem Preis, den wir uns zur Zeit nicht leisten wollen. Da muss also was anderes her. Hier ist momentan noch Ideenfindung angesagt. Entweder ich binde den bereits erstellten Shop als externe Anwendung in ein Blog-System ein, oder ich finde in den Tiefen des Internets doch noch Hinweise, wie ich das Shopsystem &amp;quot;aufbohren&amp;quot; kann. Zur Zeit ist Variante Eins Favorit, allerdings befürchte ich hier, das dies mehr Arbeit ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das Thema Selbsständigkeit meiner Frau wird mich also noch eine Weile in Anspruch nehmen. Hoffe nur, das ich ihr auch wirklich hekfen kann.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 20:10:13 +0100</pubDate>
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    <title>Frohe Weihnachten!</title>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Allen lieben Menschen, meiner großartigen Familie und allen Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest,&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;und einen musikalischen Weihnachtsgruß von meinen drei wichtigsten Menschen auf der Welt.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Frohe Weihnachten!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:16:13 +0100</pubDate>
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    <title>Von einem Bundespräsidenten den viele nicht wollten, den viele nicht bemerkten und dem die Vielen nichts bedeuten</title>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Christian Wulff, Wunschkandidat der Kanzlerin statt Kandidat der Herzen. J&amp;uuml;ngster Bundespr&amp;auml;sident bisher und aussichtsreicher Kandidat f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;rzeste Amtszeit. Ein Pr&amp;auml;sident in der Kritik, der seltsam zur&amp;uuml;ckhaltende Unterst&amp;uuml;tzung erf&amp;auml;hrt, denn was kann es schon bedeuten das &quot;vollste Vertrauen&quot; unserer Kanzlerin zu haben. Inflation&amp;auml;r und nutzlos ist dieses Vertrauen, das lehrt uns die Causa Guttenberg. &lt;br /&gt;Vielleicht ist es ja bei Wulff so &amp;auml;hnlich wie bei Guttenberg. Dort war politisches Talent gefragt, er sollte ja kein wissenschaftlicher Mitarbeiter sein. Aber wie formulieren wir das f&amp;uuml;r Herrn Wulff um? &lt;br /&gt;Vielleicht so: &quot;Ich habe einen publikumswirksamen Pr&amp;auml;sidenten gesucht und keinen Bilanzbuchhalter.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und noch eine parallele zur Causa Guttenberg: Man h&amp;ouml;rt sie wieder, die Kritiker der Kritiker. Die Argumente, so sie denn welche sind, klingen seltsam bekannt. Hetzjagd, Medienkampagne, aufgebauscht, Vorw&amp;uuml;rfe ohne Grundlage, Verantwortungslose Medien und das Hammerargument: Besch&amp;auml;digung des Amtes! Dank K&amp;ouml;hler (war der nicht auch mal Bundespr&amp;auml;sident) haben wir gelernt, das man ein Amt besch&amp;auml;digen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kann man das? Etwas abstraktes besch&amp;auml;digen? Ein Amt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe da meine Zweifel und halte sie f&amp;uuml;r berechtigt. Das Amt des Budnespr&amp;auml;sidenten ist ein Verfassungsorgan. Die Aufgaben und Pflichten und auch die Rechte sind, weil in der Verfassung, quasi unantastbar. Die Verfassung gibt diesem Amt aber aber keine Garantie seiner Reputation geschweige den &amp;uuml;berhaupt eine Pers&amp;ouml;nlichkeit, alles sachlich und neutral. Mehr kann und soll die Verfassung auch nicht, weil sie lediglich das Amt als Verfassungsorgan und nicht den Menschen der es bekleidet im Blick hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit sind wir bei Stufe zwei. Das &quot;Amt&quot; ist also etwas abstraktes. Aufgaben, Rechte und Pflichten sind in der Verfassung festgelegt. Nun gilt es also das Amt zu &quot;bekleiden&quot; - n&amp;auml;mlich mit einer Person. Die Erf&amp;uuml;llung dieser w&amp;uuml;rdigen Aufgabe wurde uns dieses Jahr ausf&amp;uuml;hrlich dargestellt und spricht f&amp;uuml;r sich. Das &quot;Amt&quot; des Bundespr&amp;auml;sidenten war von den Vorg&amp;auml;ngen der Wahl &amp;uuml;brigens ziemlich unber&amp;uuml;hrt. Nun denn, ich wollte ja zur Stufe zwei: hei&amp;szlig;t Die Person des Bundespr&amp;auml;sidenten und aha: Jetzt kommen die interessanten Dinge: Denn diese Person soll ja nun die verfassungsgem&amp;auml;&amp;szlig;en Aufgaben &amp;uuml;bernehmen. Unter anderem soll er Repr&amp;auml;sentant des Volkes sein. Daraus ergeben sich nat&amp;uuml;rlich weitere Anforderungen. Ich m&amp;ouml;chte das nicht weiter ausf&amp;uuml;hren, aber einen zentralen Punkt m&amp;ouml;chte ich dennoch explizieren. Die Person des Bundespr&amp;auml;sidenten hat eine Menge Eigenschaften zu erf&amp;uuml;llen, alleine nur f&amp;uuml;r das &quot;Repr&amp;auml;sentant&quot; sein. Gerne angef&amp;uuml;hrt wird einwandfreies moralisches Verhalten. Aber das nur nebenbei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessant wird es bei Punkt drei und das nervt mich ungemein an den Besch&amp;uuml;tzern des Fehlerbehafteten: Kritik am Fehlerbehafteten besch&amp;auml;digt das Amt. Ja seid ihr denn noch bei Trost?&lt;br /&gt;Das Amt ist ein Verfassungsorgan und kann nicht besch&amp;auml;digt werden, weil abstrakt.&lt;br /&gt;Die Person des Pr&amp;auml;sidenten kann besch&amp;auml;digt werden, wie jeder andere Mensch auch.&lt;br /&gt;Das Amt des Pr&amp;auml;sidenten, wenn &amp;uuml;berhaupt m&amp;ouml;glich, kann nur durch die Person des Bundespr&amp;auml;sidenten besch&amp;auml;digt werden, z.B. durch falsche Person im Amt.&lt;br /&gt;Und endlich viertens: Was tats&amp;auml;chlich erheblichen Schaden nehmen kann ist die &amp;ouml;ffentliche Wahrnehmung unserer Politiker, das Vertrauen in deren Entscheidungen, das Vertrauen in die wirklichen Motive ihres Handelns - kurz das Vertrauen in unsere Demokratie. Mehr noch als die Person Wulff vielleicht das Amt des Pr&amp;auml;sidenten besch&amp;auml;digt hat, haben diejenigen unsere Demokratie besch&amp;auml;digt, die die falsche Person ausgew&amp;auml;hlt haben. Wulff war nicht unumstritten, hier hilft die Erinnerung an seine Wahl. Die Entt&amp;auml;uschungen der Bef&amp;uuml;rworter des anderen Kandidaten zeigen sich als berechtigt. So f&amp;uuml;hlt es sich eben an. Und seinen Gef&amp;uuml;hlen l&amp;auml;sst man schon mal freien Lauf. Ich finde Herr Wulff kann sich hier nicht beschweren, denn so sehr unsachlich finde ich die Auseinandersetzung mit den Vorw&amp;uuml;rfen nicht. Anders als man es vielleicht h&amp;auml;tte erwarten k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gibt es eigentlich keine Facebook-Gruppe, wo man f&amp;uuml;r den Abtritt stimmen kann?&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:01:45 +0100</pubDate>
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    <title>Bundespräsident Christian Wulff</title>
    <link>http://www.blogoli.de/serendipity/index.php?/archives/473-Bundespraesident-Christian-Wulff.html</link>
            <category>Polemik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Was soll man zu dem ganzen Thema noch sagen?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,804812,00.html#ref=rss&quot;&gt;Ich zitiere ein Zitat von Herrn Wulff persönlich&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &amp;quot;Es ist tragisch, dass Deutschland in dieser schwierigen Zeit keinen &lt;br /&gt;
unbefangenen Bundespräsidenten hat, der seine Stimme mit Autorität &lt;br /&gt;
erheben kann.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Herzlichen Dank an &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt;! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Krimihotel 3</title>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    Samstag. Nach einer guten Nacht stehen wir auf und freuen uns sehr aufs Frühstück in dem schönen kleinen Saal, in dem wir gestern zu Abend gegessen haben. Und prima, sogar die Plätze von gestern Abend sind noch frei und das Frühstücksbuffet macht einen guten ersten Eindruck. Also ran an die Buletten. Diese sind zwar nicht da, dafür aber alles andere was das Herz begehrt. Dementsprechend frühstücke sogar ich, was das Zeug hält. Meine Zeitung habe ich auch dabei, was sollte mich also davon abhalten, gepflegte eineinhalb Stunden beim Frühstück zu sitzen, zumal der Termin für den Krimirundgang erst um elf Uhr ist. So stelle ich mir ein ruhiges Wochenende vor und meiner Frau geht es anscheinend genau so.&lt;br /&gt;Einziger Wermutstropfen, draußen fängt es an zu regnen, aber irgendwie mag uns das so recht nichts ausmachen. Bis um elf wird sich das sicher wieder kriegen. Also nach dem reichlichen Frühstuck noch mal kurz aufs Zimmer und frisch machen. Der Blick aus dem Fenster zeigt: Wir haben uns geirrt. Es regnet noch immer und noch&amp;#160; mehr. Hartgesottene Eifelkinder, die wir sind, ist uns das egal und wir marschieren brav zur Tourist-Information, wo der Stadtrundgang starten wird. Insgesamt 30 Teilnehmer lauschen den Worten unserer kundigen Führung und treten gemeinsam den Gang durch die Stadt an, der uns zwar keine neuen An- dafür aber neue Einsichten bringt. Der Regen steigert sich noch ein wenig und wird inzwischen durch eine steife Brise begleitet. Die ersten geben auf und treten den Weg zurück zum Hotel an, zunächst belächelt von den anderen.&lt;br /&gt;Aber der Regen wird hartnäckiger, der Wind ungemütlicher und von Station zu Station entscheiden sich doch noch weitere Teilnehmer die Stadtführung zu verlassen. Wir sind Gott sei Dank ziemlich Wetterfest gekleidet und halten bis zum Ende durch. Hätten wir nicht so ein sonniges Gemüt, könnte der Regen uns die Stimmung verhageln. Kann er aber nicht und zur Belohnung landen wir am Schluss der Stadtführung im Cafe Sherlock Holmes im Kriminalhaus, in dem auch Deutschlands größte Krimisammlung untergebracht ist.&lt;br /&gt;Hier wärmen wir uns erst einmal auf und hinterlassen unter dem Tisch eine große Wasserpfütze. Anschließend erkunden wir noch den Weihnachtsmarkt am Viehmarkt in der großen Auktionshalle. Der ist allerdings wirklich nicht unbedingt Pflichtprogramm und so machen wir uns mit einem kleinen Umweg zurück ins Hotel. Eine kleine Mittagsruhe vorm echt englischen Fünf-Uhr-Tee ksnn nun wirklich nicht schaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Fünf-Uhr-Tee war und was am Abend noch folgte, erfährt, wer hier weiterfolgt ...&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 21:43:28 +0100</pubDate>
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    <title>Krimihotel 2</title>
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            <category>Unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    Inzwischen ist es schon fast Samstagabend und der einzige Mangel bisher ist es, dass ich noch nicht feststellen konnte, ob es hier im Hotel WLAN gibt. Daher bin ich momentan mit einer sehr schlechten Mobilfunkverbindung Online. Die Funkwellen tun sich wohl schwer, hier auf den Weg ins Zentrum des Verbrechens, wie sich das kleine Städtchen Hillesheim selbst nennt.&lt;br /&gt;Und diesen Titel, wenn gleich auch selbst verliehen, trägt die Stadt zu Recht. Hat man sich hier dem Krimi verschrieben wie nirgendwo sonst in Deutschland. Unser Hotel ist nicht das einzige Hotel, das sich das Verbrechen zum Motto erkoren hat, denn es gibt auch noch das Hotel zum Amtsrichter, das sich dem Thema Verbrechen von einer ganz anderen Seite nähert, doch das würde hier nun zu weit führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also zuerst noch einmal zurück auf Anfang. Denn gestern ging es ja bereits los für uns. Nachdem wir unsere Kinder erfolgreich an die Eifeloma verkauft hatten fuhren wir durch die herbstliche Vulkaneifel nach Hillesheim. Mit Regen, Nebel und Kälte zeigte sich die Eifel von Ihrer rauhen Seite, aber damit auch passend zum Krimiwochenende. Zumindest wenn man an die englischen Krimis denkt, macht sich kalter Nebel immer ganz gut.&lt;br /&gt;Im Hotel angekommen bezogen wir unser Zimmer &quot;Tod am Nil&quot;. Das Zimmer ganz so, wie es die Bilder auf der Internetpräsenz des Hotels zeigen. Nur ein wenig kleiner, was uns für einen Wochenedaufenthalt aber nicht betrüben wollte. Lediglich die Temperatur im kleinen aber feinen Bad könnte Anlass zum meckern sein, andererseits weiß man nicht genau ob die Gänsehaut nicht doch von den schrillen Schreien herrührte die plötzlich das Zimmer erfüllten. An der Zimmer tür ein kleines Schild, mit einem kleinen Knopf und der Aufschrift &quot;Nicht drücken - Gefahr&quot;.&lt;br /&gt;Nun - eine deutlichere Aufforderung kann es kaum geben - oder? Knopf gedrückt und die besagten Schreie und einige Schüsse erfüllen das Zimmer. Erschrocken werfe ich mich zur Seite und reiße meine Frau mit, um uns in Sicherheit zu bringen. Glücklicherweise landen wir nicht auf dem Boden, sondern .... Den Rest müsst ihr Euch denken, dazu äußere ich mich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.blogoli.de/serendipity/uploads/IMG_3272.JPG&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, wir haben uns also eingerichtet und der Abend war ja doch schon ein wenig fortgeschritten, also ab zum ersten Dinner. Und auch darüber lässt sich nicht schimpfen. Wir haben es uns gut gehen lassen und das Essen war vorzüglich. Schöne zwei Stunden haben wir in dem kleinen holzvertäfelten Saal verbracht, der ansonsten auch als Frühstücksraum dient. Hier stimmt einfach alles. Die Einrichtung, das Alter des Hauses, die dunklen Holzvertäfelungen oder die Schnitzereien an den Türsimsen. Das Haus ist alt und man könnte sich sogar vorstellen, das neben Krimi-Geschichten auch das ein oder andere Gespenst durch die Trepenhäuser schwebt. Schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Essen war es einfach noch zu früh um Schlafen zu gehen, also haben wir noch einen kleinen Erkundungsgang durch die Stadt unternommen. Das war relativ schnell erledigt, weil eine 3000 Einwohner zählende Stadt eben keine epischen Ausnmaße annimmt. Aber schön war es, im Nebel durch die alten Gassen zu schlendern. Der historische Kern ist liebevoll restauriert, alles strömt einen leicht mittelalterlichen Charme aus und eingefasst wird das ganze von der Resten einer imposanten Stadtmauer. Diese bildete sodann auch gleich die Kulisse für ein spontanes Fotoshooting. Ein altes Gemäuer, Nebel und dampfender Atem versprühten nämlich eine ganz besondere Atmosphäre. Dieser Spaziergang war auf jeden Fall die kalten Finger wert, die wir uns im Biergarten des Hotels bei einem Glühwein weider wärmten. &lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;max-width: 800px;&quot; src=&quot;http://www.blogoli.de/serendipity/uploads/IMG_3297.JPG&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der allerdings war dann doch nicht so wärmend, das wir auf das kleine Schlummerschnäpschen im Salon verzichtet hätten. Auf alten Ledersofas ganz im Stile eines englischen Herrenhauses verbrachten wir so das letzte halbe Stündchen, bevor es uns dann doch wieder aufs Zimmer verschlug, wo wir müde und zufrieden unter die Decken krochen. Bis dahin alles prima! So konnte es ja Samstags weitergehen. Ob dem so war erfahrt ihr wieder hier. 
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    <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:18:42 +0100</pubDate>
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    <title>Krimihotel 1</title>
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            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;So!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Koffer sind gepackt. Gleich laden wir das Auto voll, schnappen uns die Kinder und bringen Sie zur Eifeloma.&lt;br /&gt;Von da aus ist es nur noch ein Katzensprung nach Hillesheim, wo wir sicherlich ein ruhiges und aufregendes Wochenende verbringen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;Krimihotel Hillesheim&quot; href=&quot;http://scribefire-next/http:\\www.krimihotel.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Krimihotel&lt;/a&gt;, wir kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*freufreu*&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:12:30 +0100</pubDate>
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