Die beiden britischen Fans waren clever: Auto geparkt, Straßenname notiert, und der Bummel durch die Kölner Altstadt konnte beginnen. Doch das Wiederfinden ihres Gefährt war schwieriger als gedacht - Straßen mit diesem Namen gab es einfach zu viele.
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Köln - Letztendlich mussten die beiden Engländer Polizisten zu Hilfe rufen. Die britischen Fußball-Fans waren von Belgien aus an den Rhein gefahren, berichtete die Polizei heute. Weil ihnen die verwinkelte Straßenführung um den Dom nicht ganz geheuer schien, schrieben sie sich zur Sicherheit den Namen der Straße auf, in der sie ihr Auto parkten. Vergebens, wie sich herausstellte.
Die Polizeibeamten staunten nicht schlecht, als die beiden hilflosen Männer ihnen einen Zettel mit der Aufschrift "Einbahnstraße" zeigten. Die Polizei konnte trotzdem helfen: Durch umfangreiche Befragung konnten die Beamten doch noch herausfinden, wo das Auto stand.
Mir völlig Neu, aber nicht uninteressant, ist ein Programm der Vereinten Nationen, bei dem es ums Helfen per Mausklick geht.
Das könnte ja vielleicht auch für den ein oder anderen Blogger interessant sein.
Daher auch der direkte Weg zu den Online-Volunteers.
All die vielen Schlagzeilen in der Zeitung, aber viel zu wenig erfreuliches. Dann heute Morgen die Überraschung. Endlich eine gute Nachricht, noch dazu auf SpOn:
Toll. Endlich zeigt denen mal jemand was ne Harke ist. Das Gehirn haben sich die Bayern ja eh schon mit Weißbier weggebeamt. Zumindest kann man sich dieses Eindruckes regelmäßig dann nicht erwehren, wenn sich bayrische Politiker zu Wort melden. Man denke nur an den Problembär. Aber das könnte es natürlich auch sein. Bayern ist ja ein Hightech-Land. Die jagen jetzt den Bären aus dem Weltall heraus mit einem Laser, den sie sich bei James Bond geliehen haben?
Beim Lesen des Artikels dann aber die Enttäuschung. Weder werden die Bayern gejagt, noch der Bär. Es geht lediglich um furchtabe schnelle Datenübertragung. Wozu aber ausgerechnet die etwas langsameren Bayern das bruchen sollen, weiß ich auch nicht.
Top Blog des Monats und nun ist Halbzeit. Ich hab mir dementsprechend mal die Besucherzahlen meines Weblogs angesehen und bin wirjklich erstaunt. Das hätte ich mir nnie träumen lassen, das so viele Menschen meine einträge lesen. Dabei wird eines ganz deutlich. Die Allermeisten finden Ihren Weg über Google zu meinem Blog. Und zwar dann, wenn Sie nach einem Rezept für Spargel Im Backofen suchen.
Ansonsten sind natürlich alle Stichworte rund um den Fußball und die laufende WM der Renner.
Mir macht das Bloggen diesen Monat natürlich besonders viel Spaß, wenn ich auch insgesamt leider weniger Zeit dazu habe, als ich gerne hätte. Aber so ist das eben, wenn man kein Berufsschreiber ist. Zuerst einmal denke ich dann doch an meine liebe Familie und an den Job. Und im Job ist zur Zeit sehr viel los, zumal die lieben Kollegen nicht so am Start sind wie sie sein sollten. Ich werde mir auf jeden Fall Mühe geben, den Rest des Monats so viel Gas zu geben wie es geht. Denn gerade dann, wenn mehrere Blogger unabhängig voneinander oder auch angeregt durcheinander ein Thema aufgreifen, macht das Bloggen besonders Spaß. Da sieht man doch, das man sich nicht alleine über manche Dinge aufregt, das es Gleichgesinnte und aufmerksame Menschen gibt, die auf die gleichen Themen anspringen. Und dann gibt es noch den TV, sprich den Herrn Grün :-) , der Sorge dafür trägt, das die Themen der TV-Bloggosphäre über das Medium Zeitung weitergetragen werden. Ich finde das macht einen besonderen Kick beim Bloggen aus. Hier profitieren wir sicherlich beide voneinander, der TV und die TV-Blogger.
In diesem Sinn freue ich mich auch auf morgen (heute) Abend und bin gespannt, wie und wer die Blogger IRL sind.
So der Endstand des Spiels Deutschland gegen Polen. Ein spannendes, weil temporeiches Spiel. Die Polen haben super gegengehalten, so wie es von Vielen Vorausgesagt worden war. Ich bin fast gestorben, unter anderem vor Hitze in unserem Wohnzimmer. Meine Frau und ich näherten uns der Verzweiflung, weil einfach kein Tor fallen wollte. Dann, die 84 Minute. Das Babyphon! Ich denke ich spinne und sage zu meiner Frau: "Oh Nein! Jetzt Nicht".
Meine Frau steht in tapferer Selbstaufopferung auf und verläßt das Wohnzimmer. In diesem Moment tankt Phillip Lahm sich auf der linken Seite durch, umkurvt drei polnische Abwehrrecken und zieht ab. Aahhhh! Das war knapp. Kurzes Geplänkel, Latte, Pfosten, Nachschuss, vorbei.
In dem Moment kommt meine Frau inms Wohnzimmer zurück. 86. Minute. Sie hat unseren Dreijährigen auf den Arm. Er guckt hellwach. Sieht das Fußballspiel, ist begeistert. "Das sind ja unsere" sagt er. Mir wird klar: Es ist das zweite Spiel unserer Nationalmannschaft in seinem Leben. Noch nie hat die Nationalmannschaft verloren, wenn er vor dem Fernseher sitzt. Komm zum Papa sage ich. 90. Minute.
Die deutsche Mannschaft gibt nicht auf, ich auch nicht. Odonkor kommt über rechts, flankt, Neuville, Tooooooooooooooor, Tooooooooooooooor, Tooooooooooooooor.
Mein Sohn hat es geschafft. Er hat es gespürt im Schlaf und ist aufgewacht. Er kam, er sah, und die deutsche Nationalmannschaft siegte. Na wenn das mal kein Omen ist. Mein dreijähriger darf, nein er muß fortan alle Spiele der deutschen Elf bei dieser Weltmeisterschaft anschauen. Und wenn das nicht hilft, dann weiß ich es ja auch nicht.