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Wie viel Rechtsextremismus steckt in der CDU?

Heute Morgen bin ich über folgenden Tweet/ Thread gestolpert und habe auch den im ersten Tweet verlinkten Artikel auf Ktautreprter.de gelesen. Diese Texte haben mich sehr nachdenklich gemacht, denn in dieser geballten Sammlung an Populismus der CDU stecken so viele Dinge, die wir heute bei der AfD sehen, dass ich kurz überlegt habe, worin denn der Unterschied zwischen CDU und AfD überhaupt noch besteht.
Und ich spüre starke Zweifel daran, dass die CDU in der Lage ist, jetzt gerade etwas für die Verbesserung des politischen Diskurses in eutschland zu tun. Offensichtlich ist der Kompass der CDU nachhaltiger und massiver gestört als ich es dachte.
Vieles von dem, was in den Texten aufgegriffen wird kenne ich. Doch nie hatte ich, wie bei dieser Sammlung, das Gefühl, das die CDU so weit rechts steht (in Teilen), wie ich es nach der Lektüre hatte.

Ich lasse das vorerst unkommentiert über das zuvor geschriebene hinaus. Ich muss mich erst mal sammeln und mich damit auseinandersetzen.

Aber bitte lest diese Tweets und den Text auf Krautreproter. Und grossen Respekt an den Autor, Stephan Anpalagan, Es ist ein Augen öffnender Text geworden. Vielen Dank dafür!

Ändert Euch!

Es wird Zeit die Komfortzone zu verlassen - wobei - im Grunde muss man das gar nicht.
Die Klimadiskussion ist übrigens keine neue Diskussion, sie hat aber Dank der Jugendlichen endlich den Stellenwert in den politischen Debatten der ihr gebührt.
Klima ist das demokratische, globale Problem aller Menschen - also ist auch jeder einzelne in der Pflicht. Und auch das ist demokratisch - es gibt für niemanden Ausreden. Jeder muss tun, was getan werden muss. Nämlich nachhaltiger und mit weniger Ressourcenverbrauch leben.

Nun ist das für viele Menschen eine schockierende und lähmende Erkenntnis, zumal Populisten und Ewiggestrige den Klimawandel allzu gerne leugnen oder relativieren.
Was in diesem Geschrei dabei allerdings untergeht ist, wie einfach so manches sein könnte, wenn man nur einmal anfängt seine Gewohnheiten in Frage zu stellen und in kleinen Schritten zu ändern.

Daher hier einfach mal zwei Tipps, mit denen man ganz schmerzfrei anfangen kann:

  1. Kauft Getränke nur noch in Glasflaschen!
    (Bitte erst gar nicht "wenn" und "aber" denken - einfach machen!)
     
  2. Schaut Euch um, was und wo ihr echte regionale Produkte kaufen könnt. Also am Besten gleich vom Erzeuger, denn damit schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klatsche. Wir helfen unseren lokalen Bauern, helfen der regionalen Wertschöpfung und leisten einen kleinen Beitrag um diesem Wahnsinn der industriellen Nahrungsmittelerezeugung ein Ende zu setzen.
    Also - schaut doch einfach mal in Eurer Umgebung - wir kaufen inzwischen einen (größer werdenden) Teil unserer Milch und einige andere Kleinigkeiten direkt beim Bauernhof, nämlich beim Antoniushof in Olk. Besonders schön - wir müssen dafür keinen einzigen Meter extra fahren, denn es liegt auf dem Arbeitsweg.
    Und auch im Supermarkt gibt es oft Produkte, die tatsächlich aus der unmittelbaren Umgebung kommen. Lest doch bitte genau was angeboten wird und kauft bevorzugt diese Produkte.

    Und zack - hat man ein kein wenig was getan und musste im Grunde nicht wirklich was dafür tun. Kein Verzicht - nix! Nur ein wenig an den Gewohnheiten schrauben und die Augen offen halten ...